Google krempelt seine Suche um

26. März 2025 um 10:00
image
Foto: Andrew Ridley / Unsplash

Statt Listen mit Links zeigt die Suchmaschine künftig auch Ergebnisse einer Künstlichen Intelligenz an. Dies gilt für die Schweiz und acht europäische Länder.

Google hat ein neues Feature für seine Suchmaschine vorgestellt. Dies soll es noch einfacher machen, neue Fragen zu stellen sowie relevante Informationen und Websites zu finden. "Übersicht mit KI" ist auch in der Schweiz und zahlreichen wei­te­ren Ländern wie Deutschland, Öster­reich, Belgien, Irland, Italien, Polen, Portugal und Spanien verfügbar.
Die neue Funktion habe dazu geführt, dass die Google-Suche stärker denn je genutzt werde und die Userinnen und User mit den Suchergebnissen zufriedener seien, heisst es in einer Mitteilung des Unternehmens. Das Feature gibt es aktuell in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.
"Mit KI-basierten Übersichten besuchen Menschen eine grössere Bandbreite an Websites, um Hilfe bei komplexeren Fragestellungen zu erhalten", schreibt Google. Zudem sollen die Übersichten mehr Klicks als herkömmlichen Suchanfragen generiert werden. In der Schweiz steht "Übersicht mit KI" angemeldeten Nutzerinnen und Nutzern ab 18 Jahren ab sofort in allen Sprachen zur Verfügung.

Loading

Mehr zum Thema

image

Intel profitiert auch mal vom KI-Boom

Mit Nvidia kann Intel nicht mithalten, aber immerhin konnte der Chiphersteller die Erwartungen übertreffen.

publiziert am 24.7.2026
imageAbo

Wartung für Supercomputer verschlingt Millionen

Die Herstellerfirma HPE unterstützt das nationale Hochleistungsrechenzentrum bei der Wartung des Supercomputers "Alps". Dafür werden Millionenbeträge fällig.

publiziert am 23.7.2026
image

Kühne+Nagel profitiert von KI-Boom

Der Logistikkonzern transportiert zunehmend Komponenten für KI-Rechenzentren und will zugleich mit Künstlicher Intelligenz die eigene Produktivität steigern.

publiziert am 23.7.2026
image

Google kassiert die nächste Millionenbusse

Die EU-Kommission verhängt gegen Google eine Busse von 890 Millionen Euro und verlangt Änderungen bei der Websuche sowie im Play Store.

publiziert am 23.7.2026