Manufacturing-Startup Saeki erhält 6,7 Millionen Dollar

6. Februar 2025 um 10:30
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Foto: Saeki, ergänzt mit Dall-E

Der ETH-Spinoff will damit seine Technologie zur automatisierten Herstellung von Spezial-Bauteilen weiterentwickeln.

Das 2021 gegründete Startup Saeki hat in einer neuen Finanzierungsrunde 6,7 Millionen Dollar erhalten. Der Hauptinvestor war Lightbird, wie das Unternehmen mitteilt. Daneben hätten sich auch Founderful, 2100VC und Danobat sowie eine Reihe von Business Angels beteiligt.
Laut Saeki soll das Geld hauptsächlich in die Weiterentwicklung seiner autonomen Fertigungssysteme gesteckt werden.
Die Geschäftsidee von Saeki ist es, die Herstellung von grossen Bauteilen, die nur einmal oder nur in kleinen Serien gebraucht werden, zu automatisieren und damit stark zu vereinfachen und zu beschleunigen.Das können zum Beispiel grosse Betonteile für Bauten oder auch Teile von Raketen sein.
Die automatisierten Saeki-Fertigungssysteme kombinieren additiven 3D-Druck in grossem Masstab und die software-gesteuerte Nachbearbeitung der Teile (CNC Machining). Auch die Überprüfung der Qualität der Teile erfolge automatisiert, so Saeki, und sei voll in die Systeme integriert. Neu hat das ETH-Spinoff zudem eine Plattform zur sofortigen Preisberechnung entwickelt. Kunden sollen darin ihre Designs und Spezifikationen hochladen und sofort eine Preisofferte erhalten können.
Saeki wurde 2021 von Andrea Perissinotto (CEO), Oliver Harley (CTO) und Matthias Leschok (COO) gegründet, die damals alle an der ETH Zürich studierten. 2023 erhielt das Unternehmen eine erste Anschubfinanzierung von 2,1 Millionen Dollar.

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