Schweizer Softwarebranche setzt zunehmend auf KI
9 von 10 Schweizer Softwareunternehmen nutzen KI für die Entwicklung. Das treibt Investitionen hoch und macht gleichzeitig Kunden ungeduldiger.
Während viele Unternehmen ihre Mitarbeitenden langsam aus dem Homeoffice zurückholen, schickt Bexio seine Kunden weg. Zumindest sind viele Nutzerinnen und Nutzer der Buchhaltungssoftware wegen AGB-Anpassungen hässig.
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9 von 10 Schweizer Softwareunternehmen nutzen KI für die Entwicklung. Das treibt Investitionen hoch und macht gleichzeitig Kunden ungeduldiger.
Über einem Viertel der Belegschaft wird vorgeschlagen, den Konzern freiwillig zu verlassen.
Der Geschäftsbereich Integrated Printing & Solutions Group in der Schweiz und Deutschland wird künftig von einem gemeinsamen Leitungsteam geführt. Jodok Ludwig übernimmt die Federführung.
Der bisherige Chef E-ID geht in Pension. Das Bundesamt für Justiz äussert sich zur Nachfolge und dem Stand der E-ID.