Polizei verlängert Millionen-Vertrag mit Threema

19. Mai 2026 um 11:52
Abo
image
Foto: Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden

Für weitere fünf Jahre sollen Polizistinnen und Polizisten in der Schweiz Kurznachrichten und Fotos via Threema austauschen. Der Anbieter erhält dafür fast 5 Millionen Franken.

Die Schweizer Polizeikorps verwenden seit vier Jahren den Messengerdienst Threema für die interne Kommunikation. Die Organisation Polizeitechnik und -informatik Schweiz (PTI) hatte 2022 in Threema Work einen Nachfolger für den "Instant Messenger Police" (IMP) des Anbieters Abraxas gefunden.

Inside IT Abo

Lesen Sie den vollständigen Artikel

Mit einem Inside IT Abo erhalten Sie unabhängigen Schweizer IT-Journalismus und unlimitierten Zugriff auf alle Plus-Artikel.

  • Ab CHF 30.–
  • Alle Plus-Artikel
  • Archiv inklusive
Abo auswählen und weiterlesen

Karte, TWINT oder Rechnung

Sie haben bereits ein Abo?

Loading

Mehr zum Thema

imageAbo

BIT braucht Red-Hat-Support

Das Bundesamt sucht externe Dienstleister, die sich mit Red-Hat-Produkten auskennen. Dafür rechnet es mit einem Zuschlagsvolumen von über 45 Millionen Franken.

publiziert am 26.8.2026
image

Meta zahlt Milliarden-Busse wegen Suchtpotenzial

Der Facebook-Mutterkonzern hat sich aussergerichtlich mit mehreren US-Bundesstaaten geeinigt. Wegen des Suchtpotenzials von Facebook zahlt Meta eine Milliarden-Busse.

publiziert am 26.8.2026
image

Waadtländer Epic-Entscheid soll das Volk treffen

Das Waadtländer Kantonsparlament debattierte übers neue Klinikinformations-System für das CHUV und weitere Spitäler. Klar wurde nur, dass das Epic-Projekt umstritten bleibt.

publiziert am 26.8.2026
image

Bundesrat treibt Einführung von Cell Broadcast voran

Damit die Bevölkerung schneller bei Katastrophen alarmiert wird, beantragt der Bundesrat 15,8 Millionen Franken. Der Kredit soll in den Aufbau der Infrastruktur fliessen.

publiziert am 26.8.2026