Anforderungen an E-Shop-Lösungen steigen

27. Juni 2016, 13:35
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Das Zürcher E-Commerce-Beratungshaus Carpathia befragt anlässlich des --http://www.

Das Zürcher E-Commerce-Beratungshaus Carpathia befragt anlässlich des E-Commerce-Awards jeweils die teilnehmenden Firmen. Carpathia erkundigt sich nach den eingesetzten Systemen für ERP, E-Commerce und PIM (Produktinformationssystem), nach dem Anteil des Mobile-Traffics und nach dem Logistik-Partner. Rund 70 der knapp über 100 Firmen, die sich für einen der Awards bewarben, haben an der Umfrage teilgenommen.
In reifenden Märkten setzen sich normalerweise Standardsysteme nach und nach gegen Eigenentwicklungen oder stark angepasste Standardlösungen durch. Die Komplexität im E-Commerce nimmt aber so rasch zu, dass 2016 weniger Standard-Shoplösungen eingesetzt wurden als 2015. Zugenommen hat hingegen die Zahl der stark "customized" Shoplösungen (siehe Grafik oben).
Carpathia-Berater Gregor Westerhold weist im Firmenblog auf einige Faktoren hin, die die Anforderungen der Unternehmen individueller machen: "Schnittstellen, Verwaltung, Design, Internationalisierung, Integration von bestehenden Prozessen, Off-Online-Verknüpfung, Content-Commerce-Verschmelzung und Marketing".
Sanfter Trend hin zu Mobile Shopping
Recht sanft scheint hingegen der Trend hin zu Mobile-Shopping zu sein (Siehe Grafik 2). Es gibt etwas weniger Sites, deren User gar keine Smartphones oder Tablets benützen. Hingegen steigt die Zahl der Sites mit einem hohen Anteil von Mobile-Usern, allerdings nicht radikal. Immerhin zwei Drittel (67 Prozent) der E-Commerce-Anbieter registrieren einen Mobile-Traffic von mehr als 30 Prozent. (hc)

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