Bald sollen alle Kantone bei eOperations Schweiz dabei sein

5. September 2018 um 12:05
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Die Betriebsgesellschaft eOperations Schweiz AG wurde --https://www.

Die Betriebsgesellschaft eOperations Schweiz AG wurde gegründet, der VR ist definiert. Seit Juni hat sich das Aktionariat konkretisiert: 21 Kantone und neun Städte haben bis anhin je eine Aktie der Gesellschaft erworben, dies zusätzlich zur Schweizerischen Informatikkonferenz.
Noch in Prüfung ist laut der aktuellen Aktionärsliste der Einstieg der Kantone Zürich, Genf, Waadt, Wallis und Aargau. Bis anhin fehlen auch die Grossstädte Zürich und Genf auf der Liste. "Wir hoffen und haben gute Anzeichen, dass bis Ende Jahr alle Kantone Aktionäre sein werden", so Daniel Arber, Geschäftsführer von eOperations Schweiz, auf Anfrage.
Die Gründe für die Prüfung sind zum Teil formeller Natur, zum Teil seien Parlaments- oder Gesamtregierungsentscheide nötig, bevor man Aktionär werden kann, so Arber.
Auch der Bund sei interessiert an einer Beteiligung, momentan würden die juristischen Voraussetzungen dafür geschaffen. Indirekt ist der Bund bereits im Verwaltungsrat vertreten; dies in der Person von Peter Fischer, Delegierter für die Informatiksteuerung des Bundes (ISB) und Vizepräsident der Schweizerischen Informatikkonferenz.
eOperations Schweiz soll sich als IT-Dienstleister für E-Government-Services von Bund, Kantonen und Gemeinden etablieren. Der Betrieb von eUmzugCH – die elektronische Umzugsmeldung – ist bislang das zentrale Projekt des Unternehmens. Der Service ist seit August auch in den Kantonen Glarus, Graubünden und St. Gallen verfügbar. Damit nutzen neun Kantone den Service. Noch 2018 soll in anderen Kantonen der Startschuss für ein entsprechendes Projekt fallen. Nur der Kanton Wallis hat noch keine konkreten Pläne. (mag)

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