Berechnungsmodell für den Nutzen von E-Gov-Projekten

17. November 2009 um 03:10
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Vielleicht auch ein Berechnungsmodell für "normale" IT-Projekte. St. Galler Berater CSP gewinnt Schweizer E-Gov-Ideenwettbewerb.

Vielleicht auch ein Berechnungsmodell für "normale" IT-Projekte. St. Galler Berater CSP gewinnt Schweizer E-Gov-Ideenwettbewerb.
Die Geschäftsstelle E-Government Schweiz hat die St.Galler Beratungsfirma CSP als Gewinner eines Ideenwettbewerbs erkürt, bei dem ein Berechnungsmodell für den Nutzen von E-Government-Vorhaben gesucht wurde. Das prämierte Modell könnte einigen Einfluss in der Schweizer E-Government-Landschaft haben: Der Ideenwettbewerb wurde vom Steuerungsausschusses E-Government Schweiz in Auftrag gegeben. Das Siegermodell soll nun im Rahmen der Umsetzung der Schweizer E-Government-Strategie zum Einsatz kommen.
Das Modell von CSP, so die Geschäftsstelle, habe die Jury vor allem durch die Einfachheit in der Datenerhebung und in der Umsetzung überzeugt. Es besteht aus vier Elementen: Diverse Aspekte der Wirtschaftlichkeit und des qualitativen Nutzens fliessen in eine Auswertung ein, aus der dann eine Nützlichkeits-Skala (Im Modell "Utilitas-Skala" genannt) ensteht (siehe Grafik).
Die Geschäftsstelle glaubt aber, dass sich nicht nur das Siegermodell, sondern auch die Modelle aller anderen Finalisten für Nutzenberechnungen eignen. Von diesen Modellideen könnten neben Interessenten aus der Verwaltung und Forschung auch die Privatunternehmen profitieren. Deshalb findet man auf der Webseite von E-Government Schweiz auch sämtliche Wettbewerbsbeiträge, inklusive Erklärungen und "Bedienungsanleitungen" zur freien Verfügung. (hjm)

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