

Bericht: Libra soll bereits ab Januar 2021 erhältlich sein
27. November 2020 um 16:51Das digitale Geld aus dem Hause Facebook wird aber erstmal in deutlich kleinerer Dimension ausgeliefert, als vorerst angekündigt.
Libra soll noch im Januar nächsten Jahres lanciert werden. Dies zumindest berichtet die 'Financial Times' (Paywall) unter Berufung auf drei Personen, die von den Absichten wissen. Allerdings wurde das Projekt offenbar etwas redimensioniert: Die Libra Association, die ihren Sitz in der Schweiz hat, wird vorerst ein digitales Zahlungsmittel anbieten, das an den Dollar gebunden sein soll.
Die etwas kleineren Brötchen bäckt Facebook, das hinter Libra steht, mutmasslich wegen dem vielen Gegenwind, der dem Projekt entgegenblies. Dem Projekt schlug viel Kritik Kritik von Regulatoren, Zentralbankern und aus der Politik entgegen.
Facebook äusserte sich zum Bericht bislang nicht.
Loading
Twint vergrössert Geschäftsleitung
Beim Zahlungsanbieter wird die Anzahl der Personen in der Führungsetage verdoppelt. Damit will sich Twint besser für die Zukunft aufstellen.
Google macht seinen ChatGPT-Konkurrenten breit verfügbar
Ein Fehler von Bard sorgte bei der Präsentation des Tools für Häme im Netz und schickte den Aktienkurs auf Talfahrt. Jetzt macht Google das KI-Tool in ersten Ländern verfügbar.
Ethikrat: KI kann und darf den Menschen nicht ersetzen
Was muss beim KI-Einsatz aus ethischer Sicht beachtet werden? Es reiche nicht, die Technologie zu verstehen, bilanziert der Deutsche Ethikrat. Eine andere Frage stehe im Zentrum.
Westschweizer Daten-Startup sichert sich 1,2 Millionen Franken
Altkimya will Real-Time-Datenanalysen günstiger und einfacher machen. Mehrheitlich private Investoren stecken über eine Million Franken in das Startup.