Für einen oder eine Informatikerin mit Hochschulabschluss, mehrjähriger Berufs- und Führungserfahrung im Management eines ICT-Betriebs, hat die Berner Kantonalbank (BEKB) eine Stelle parat. Genauer gesagt, die
im September gegründete BEKB-IT-Tochterfirma in Bern-Liebefeld, dem
Banking-Hub der Bank. Dort wurde die Position "Leitung ICT-Betrieb" ausgeschrieben.
Mit der neuen IT-Tochter wolle man die Innovationskraft noch besser fördern und die IT-Kooperationsfähigkeit steigern, unterstreicht die Bank ihre Ansprüche. So wird denn auch, wer die CIO-Aufgabe übernimmt, Mitglied der Geschäftsleitung. Das bedeute auch in die Erarbeitung der Unternehmensstrategie involviert zu werden, wie aus dem Stellenbeschrieb hervorgeht.
Der Verantwortungsbereich selbst umfasst "die organisatorische, personelle und finanzielle Führung" sowie die "stetige Weiterentwicklung der Kultur zur Etablierung einer agilen Zusammenarbeit".
Faktisch erwartet die BEKB vom neuen ICT-Chef respektive der ICT-Chefin die Sicherstellung eines stabilen und leistungsfähigen Betriebs unter Einhaltung der Service-Level-Agreements und der Übernahme des Incident- und Problemmanagement. "Dazu gehört der Betrieb des Rechenzentrums, der dezentralen Systeme und des Service Desks wie auch der Client Hardware und der eingesetzten Software", heisst es weiter.