Deutsche Post kooperiert mit Schweizer Software-Unternehmen

9. Januar 2008 um 12:47
  • security
  • totemo
image

Das Küsnachter Unternehmen Totemo hat auf dem deutschen Markt einen Prestigeerfolg errungen: Der Secure Messaging-Spezialist ist von der Deuschen Post offiziell als Technologiepartner für das Postprodukt "SIGNTRUST CERT" anerkannt worden.

Das Küsnachter Unternehmen Totemo hat auf dem deutschen Markt einen Prestigeerfolg errungen: Der Secure Messaging-Spezialist ist von der Deuschen Post offiziell als Technologiepartner für das Postprodukt "SIGNTRUST CERT" anerkannt worden.
Über SIGNTRUST CERT können Kunden von der Post nach dem deutschen Signaturgesetz anerkannte elektronische Zertifikate beziehen und in ihre E-Mail-Kommunikation einbinden. Durch die offizielle Zusammenarbeit können nun Unternehmen, die ein "TrustMail" Secure Messaging-Gateway von Totemo einsetzen, bei Bedarf auch SIGNTRUST CERT-Zertifikate direkt über die Schnittstellen des Gateways automatisiert beantragen lassen. Dies soll den administrativen Arbeitsaufwand erheblich verringern.
Totemo festigt damit seine Position in Deutschland. Die Küsnachter haben dort schon wichtige Kunden wie arvato systems oder Krauss-Maffei. (hjm)

Loading

Mehr zum Thema

image

Tausende Schweizer Fortigate-Firewalls online erreichbar

Die Management-Konsolen von über 4000 Fortinet-Firewalls in der Schweiz sind aus dem Internet frei zugänglich und könnten zum Sicherheitsproblem werden.

publiziert am 12.10.2026
image

Meldungen von Cybervorfällen beim Bund erreichen Rekordhoch

Beim Bundesamt für Cybersicherheit gingen innerhalb einer Woche 1587 freiwillige Meldungen ein – so viele wie seit mindestens Anfang 2025 nicht.

publiziert am 12.10.2026
image

Cybervorfall bei Online-Auktionshaus Ricardo

Laut dem Betreiber Swiss Marketplace Group sind personenbezogene Daten von rund 890'000 Nutzerkonten abgeflossen.

publiziert am 9.10.2026
image

Weitere Pensionskassen prüfen Datenabflüsse

Der Cyberangriff auf den Softwarelieferanten PK Softech zieht weitere Kreise. Neben der Publica prüfen nun weitere mitgliederstarke Pensionskassen einen möglichen Datenabfluss.

publiziert am 9.10.2026