EMC: Neues CLARiiON-Modell für KMU

9. Januar 2008 um 08:51
    image

    EMC hat hat mit dem "CLARiiON AX4" ein neues System der CLARiiON-Familie auf den Markt gebracht, das ab sofort auch in der Schweiz erhältlich ist.

    EMC hat hat mit dem "CLARiiON AX4" ein neues System der CLARiiON-Familie auf den Markt gebracht, das ab sofort auch in der Schweiz erhältlich ist. Die CLARiiON AX4 bietet eine weitere Alternative am unteren Ende des CLARiiON-Produktspektrums und sind mit Preisen ab 10'160 Franken (mit 3 TB Kapazität) klar für das KMU-Segment konzipiert.
    Die neuen Geräte basieren auf der gleichen Architektur wie die CLARiiON CX3-Modelle. Sie sind für den Einsatrz in SANs vorgesehen und können über Fibre Channel oder iSCSI angeschlossen werden. Pro Array können sie auf bis zu 60 Harddisks bzw. 60 TB Kapazizät hochgerüstet werden.
    Gemäss EMC ist die Implementation sehr einfach und auch im laufenden Serverbetrieb möglich. Zudem sind die Systeme für den Einsatz mit virtualisierten VMware-Maschinen mit einigen eingebauten Features versehen worden, die zum Beispiel die Zuweisung von Speicherplatz für neue virtuelle Server in Echtzeit erlauben sollen. (hjm)

    Loading

    Mehr zum Thema

    image

    Lenovos Serafino über KI und die neue Rolle der Partner

    Stefania Serafino von Lenovo Schweiz erklärt, wie sich das Geschäft der Channel-Partner verändert und welche Chancen KI und Services eröffnen.

    publiziert am 12.10.2026
    image

    Tausende Schweizer Fortigate-Firewalls online erreichbar

    Die Management-Konsolen von über 4000 Fortinet-Firewalls in der Schweiz sind aus dem Internet frei zugänglich und könnten zum Sicherheitsproblem werden.

    publiziert am 12.10.2026
    image

    Zürcher Startup Klarent sammelt 8 Millionen

    Mit dem gewonnenen Startkapital will Klarent sein Team und seine Plattform für autonome Qualitätssicherung weiter ausbauen und bis in die USA expandieren.

    publiziert am 12.10.2026
    image

    KI kennt nur wenige Schweizer KMUs

    Regionale Schweizer Bäckereien, Coiffeursalons, Garagen und Zahnärzte werden von globalen KI-Assistenten erst selten genannt. Sie bevorzugen Ketten und Marken.

    publiziert am 12.10.2026