Europäischer Smart­phone-Markt: Huawei überholt Apple wieder

15. August 2017 um 13:17
  • workplace
  • europa
  • huawei
  • samsung
  • apple
  • xiaomi
  • lenovo
image

In der Region Zentral- und Osteuropa (CEE) bleibt Samsung mit einem Absatz von 4,9 Millionen Smartphones klarer Marktführer.

In der Region Zentral- und Osteuropa (CEE) bleibt Samsung mit einem Absatz von 4,9 Millionen Smartphones klarer Marktführer. Im Jahresvergleich konnte der südkoreanische Hersteller um 14 Prozent zulegen, wie aus aktuelle Zahlen von Canalys hervorgeht. Beliebt seien die Galaxy Modelle A und J sowie das Galaxy S8 gewesen.
An zweiter Stelle mit einem Marktanteil von zwölf Prozent liegt Huawei. Der chinesische Hersteller hat laut Canalys im zweiten Quartal 1,8 Millionen Smartphones abgesetzt, 50'000 Geräte mehr als Apple. Huawei verzeichnet einen starken Absatz im Niedrig- und Mittelpreissegment. Als Bestseller in der Region habe sich das P10 Lite entpuppt. Im ersten Quartal diesen Jahres hatte Apple Huawei überholt. Mit einem Wachstum von zwölf Prozent im Jahresvergleich erobert sich der chinesische Hersteller den zweiten Platz wieder zurück. Auf Rang vier folgt Xiaomi mit einem Marktanteil von bereits sieben Prozent, gefolgt von Lenovo. (kjo)

Loading

Mehr zum Thema

image

Lenovos Serafino über KI und die neue Rolle der Partner

Stefania Serafino von Lenovo Schweiz erklärt, wie sich das Geschäft der Channel-Partner verändert und welche Chancen KI und Services eröffnen.

publiziert am 12.10.2026
image

Die grössten Smartphone-Marken einst und heute

Vor 15 Jahren dominierten Nokia und Blackberry den Markt, dazu kam HTC. Einzig Apple und Samsung konnten sich seither behaupten.

publiziert am 9.10.2026
image

Millionenbusse für Google wegen Datenschutzverstoss

Die irische Datenschutzbehörde ahndet den Umgang des US-Konzerns mit Standortdaten und verhängt eine Strafe von über 400 Millionen Franken.

publiziert am 22.9.2026
image

Mistral sichert sich 3 Milliarden Euro

Das französische KI-Startup will mit dem frischen Kapital seine Forschung, Rechnerinfrastruktur und internationale Präsenz ausbauen.

publiziert am 8.9.2026