Finnova bringt das "Kunden­portal-as-a-Service"

11. Juni 2020 um 08:58
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Im Zuge einer Partnerschaft mit ti&m bietet das Fintech-Unternehmen "Portal-as-a-Service" für seine Bankkunden.

Die beiden Schweizer Softwarefirmen Finnova und ti&m sind eine strategische Partnerschaft eingegangen und spannen für das "Portal-as-a-Service" zusammen, wie sie mitteilen. Der Service erlaube es den Bankkunden von Finnova ihr E-Banking um ein Kundenportal zu erweitern. Die Plattform ermögliche unter anderem Online-Terminvereinbarungen, einen sicheren Dokumentenaustausch, Chats sowie ein Self-Onboarding.
Der Vorteil für Banken sei, so die Mitteilung, dass Finnova das Portal zentral als Service bereitstelle. Ausserdem versprechen die Unternehmen geringere Kosten für das Set-up sowie für den Betrieb.
Das Portal werde über die Finnova Open Platform in den Finnova Core integriert. Wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht, ist der Service offen gestaltet. Dies bedeute, dass die Services anderer Fintechs in Form von Widgets in das Portal eingebunden werden könnten.
Für den Betrieb, das Applikationsmanagement und die Kernintegration über die Finnova Open Platform zeichne Finnova verantwortlich. ti&m bringe Produktkomponenten aus der ti&m Channel Suite sowie Know-how im Portalbau, sowie in der Frontend- und UX-Entwicklung in das Projekt mit ein.
Finnova habe sich aufgrund der Erfahrung in komplexen Projekten und der Kenntnis der Technologien für ti&m entschieden, sagt CEO Hendrik Lang. "Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden, und wir hoffen, mit dem Portal-as-a-Service einen massgeblichen Beitrag zur digitalen Transformation unserer Kunden leisten zu können." Es hätten sich bereits mehrere Banken entschieden, das neue Angebot zu nutzen, darunter auch der Pilotkunde Obwaldner Kantonalbank. 

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