Hacker attackieren den Autoimporteur Amag

31. Januar 2020 um 15:18
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Nach Firmenangaben wurde der Angriff rasch entdeckt und hat keinen grossen Schaden angerichtet.

Der Autoimporteur und -verkäufer Amag ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Die am Mittwochabend festgestellte Attacke von aussen habe nach aktuellen Erkenntnissen aber keine grösseren Schäden an den IT-Systemen verursacht, teilte Amag mit.
Aufgrund der laufenden Sicherheitsarbeiten könne es allerdings zu zeitweiligen Störungen bei gewissen Prozessen kommen, schreibt Amag weiter. Ein Team von internen und externen Spezialisten arbeite an der Behebung dieser Störungen. Das Unternehmen arbeite "eng mit den zuständigen Behörden zusammen".
Der Angriff passierte just in der Vorbereitungsphase von Amags Einstieg in den Online-Autohandel. Das Online-Sales-Portal soll im März 2020 starten und ist Teil des Relaunch von amag.ch, berichtet die 'Handelszeitung'. Amag will einen "virtuellen Showroom" mit rund 6500 Lagerfahrzeugen, Vorführwagen und Occasionen anbieten.

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