Ist IT bei Mergers & Acquisitions "Enabler" oder "Bremsklotz"?

21. November 2007 um 08:21
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Gestern fand in Pfäffikon am Zürichsee das fünfte "IT-Strategie-Forum" statt, das jedes Jahr vom Schwyzer Beratungsunternehmen Boydak Management Consulting durchgeführt wird.

Gestern fand in Pfäffikon am Zürichsee das fünfte "IT-Strategie-Forum" statt, das jedes Jahr vom Schwyzer Beratungsunternehmen Boydak Management Consulting durchgeführt wird. Auch dieses Jahr nahmen Führungskräfte namhafter Grossunternehmen wie BMW, Siemens, Credit Suisse, Novartis und Swiss Re teil. Unter anderem waren Günter Pfeiffer, Personalchef der Swisscom, Franz Herrlein, COO und Konzernvorstand der Dresdner Bank und Martin Strobel, CEO der Basler Versicherungen Schweiz, präsent.
Auch dieses Jahr wurde eine Blitzumfrage unter den Anwesenden durchgeführt. 51 Prozent nehmen IT als "Bremsklotz" bei Veränderungen im Unternehmen wahr. Der Rest sieht IT eher als "Enabler". Damit halten sich die beiden gegensätzlichen Aussagen die Waage. Eine Mehrheit von 63 Prozent ist hingegen der Meinung, dass IT bei der Planung von M&A-Transaktionen (Mergers & Acquisitions) zu spät und unzureichend eingebunden wird. Der Rest glaubt, dass IT ausreichend eingebunden wird.
Einig waren sich die rund achtzig "technologieinteressierten" Führungskräfte aus dem deutschsprachigen Raum darüber, dass der IT eine Schlüsselrolle bei der erfolgreichen Umsetzung von Veränderungsprozessen wie M&A, Turnarounds und Reorganisationen zukommt. (mim)

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