Mainframes sollen einfacher zu verwalten werden

19. November 2008, 10:47
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Grossrechner, vor allem die IBM-Computer der "z" Serie, bilden in vielen Banken und grossen Organisationen noch immer das Hardware-Rückgrat der Informatik.

Grossrechner, vor allem die IBM-Computer der "z" Serie, bilden in vielen Banken und grossen Organisationen noch immer das Hardware-Rückgrat der Informatik. Doch die Betreiber dieser so genannten "Mainframes" haben ein Problem: Die Fachleute, die die Grossrechner betreuen, nähern sich dem Pensionsalter. Nachwuchs ist wenig in Sicht, da die Mainframe-Technologie als wenig "sexy" gilt.
Der US-Software-Hersteller CA will hier Lösungen bieten. Mit der "Mainframe 2.0 Initiative" sollen die Werkzeuge für Systemmanagement für IBMs Mainframe-Betriebssystem z/OS völlig überarbeitet und leichter zugänglich werden.
So sollen die Werkzeuge, die früher unter dem Namen "Unicenter" vermarktet wurden, einfacher werden und von weniger erfahrenen Leuten benützt werden können. Die Benützeroberfläche wird vereinheitlicht und läuft in einem Webbrowser. Dem Problem, dass Mainframe-Spezialisten schwierig zu finden sind, will CA mit Automatisierung begegnen. Zudem sollen die komplexen Lösungen von CA einfacher installier- und integrierbar werden. (hc)

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