Netstream stürzt sich als Anbieter ins "Cloud"-Computing-Zeitalter. Statt der traditionellen Beherbergung von physischen Servern in einem Co-Location-Modell bietet der auf KMU spezialisierte Dübendorfer Provider ab sofort virtuelle Server beziehungsweise die (VMware-basierte) "Virtual Server Infrastructure" an.
Gemäss Netstream bezahlen die Kunden bei den rein softwarebasierten virtuellen Servern nur, was sie an CPU-Power, RAM, Festplatten- und Netzwerkkartenkapazität wirklich brauchen.
Wie die Abrechnung genau aussieht, ist auf der
entsprechenden Webseite noch nicht ersichtlich. Netstream errechnet als Beispiel monatliche Kosten von ab 390 Franken für ein Kleinunternehmen mit Active Directory Server und File Server, ab 660 Franken für ein 50-Mensch-Unternehmen mit Active Directory, File Server, Applikationsserver und Printserver sowie ab 1290 Franken für ein 100-Mensch-Unternehmen mit Active Directory, File Server, Printserver, Mailserver, Webserver und zwei Applikationsservern. (hjm)