Neue FINSys-Software soll Neugeschäfte bei Banken ankurbeln

4. Februar 2008 um 14:00
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Der deutsche Hersteller von Softwarelösungen für Finanzinstitute, CPU Softwarehouse, hat mit seinem St.

Der deutsche Hersteller von Softwarelösungen für Finanzinstitute, CPU Softwarehouse, hat mit seinem St. Galler Tochterunternehmen FINSys eine neue Lösung für Banken lanciert. Mit "FINSys Nettogeldfluss" sollen Neugeschäfte angekurbelt und Bankmitarbeitende "für gute Vertriebsleistungen belohnt" werden können, schreibt das Augsburger Unternehmen in einer Mitteilung.
Die Lösung ist erstmals in der Schweiz erschienen und soll bald auch auf dem deutschen und dem österreichischen Markt eingeführt werden. Die Software war ursprünglich eine Reaktion auf die Anforderungen der Schweizer Bankenaufsicht nach getrenntem Ausweis der Neugeschäfte. Die Graubündner Kantonalbank (GKB) mit ihrer Kernbankenlösung Finnova hat die Software als erstes Institut eingeführt. Auch weitere Banken setzen die Lösung ein. Der Lenzburger Bankensoftware-Hersteller Finnova ist im vergangenen Sommer eine Partnerschaft mit FINSys eingegangen.
"FINSys Nettogeldfluss" ist Bestandteil der Lösungen für Bankcontrolling von FINSys. Das seit 2005 zu CPU gehörende Unternehmen entwickelt auch Lösungen für Gesamtbanksteuerung. (mim)

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