Schweizer B2B-Bank bietet Zugang zu digitalen Vermögenswerten

29. Mai 2020 um 09:38
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Incore hat von der Finma eine Lizenz in Sachen digitale Assets erhalten. Das Zürcher Unternehmen hat auch bereits einen ersten Kunden für das neue Angebot.

 Incore sei die erste Schweizer B2B-Bank, die Finanzdienstleistern und institutionellen Anlegern sicheren Zugang zu digitalen Assets ermögliche, wirbt das Zürcher Unternehmen. Es hat von der Finma eine Lizenz für Handel, Verwahrung, Transfer und Schaffung von digitalen Vermögenswerten erhalten. Die neuen Anlageklassen seien vollständig im Kernbankensystem integriert, so dass Endkunden vom E-Banking bis zum Vermögensausweis ein Nutzererlebnis wie beim traditionellen Banking erleben würden, heisst es in einer Mitteilung.
Als in der Schweiz etablierte Transaktionsbank verfüge man über langjährige Erfahrung im Banking und über Kenntnisse in Sachen Regularien und Prozesse, so Incore weiter. CEO Mark Dambacher ergänzt: "Unsere Kunden profitieren auf einen Schlag von der Erweiterung auf die neue Anlageklasse, ohne selber in Infrastruktur oder neue Prozesse investieren zu müssen."
Der neue Bereich Digital Services habe in den letzten Monaten das Projekt für die Einführung der neuen Services umgesetzt. Partner ist unter anderem Crypto Finance. Nach der Lancierung von Services im Bereich Kryptowährungen würden nun weitere Dienstleistungen entwickelt, wobei das Beratungshaus Inacta Unterstützung liefere, schreibt Incore.
Die B2B-Transaktionsbank meldet auch bereits einen ersten Kunden: Die Bank Maerki Baumann, deren Muttergesellschaft an Incore beteiligt ist, nutzt das neue Angebot.

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