Second Life bombardiert

24. Mai 2007 um 16:32
    image

    Im Online-Spiel "Second Life" gibt es immer mehr Phänomene aus dem "First Life".

    Im Online-Spiel "Second Life" gibt es immer mehr Phänomene aus dem "First Life". In "SL" - wie Fans das zeitraubende Spiel nennen - können Menschen aber auch Firmen virtuelle Existenzen aufbauen und mit anderen kommunizieren.
    Nun berichtet der australische Fernsehsender ABC, dass seine "Insel" in SL von Hackern angegriffen und zerstört wurde. Verschiedene Features, wie etwa "virtuelle Sendungen", wurden entfernt und die Insel mit einem grossen Bombenkrater (Foto) verunstaltet. Linden Labs, der Hersteller und Provider des Spiels, hat gemäss ABC zugesagt, den ursprünglichen Zustand der "Insel" wieder herzustellen. (hc)
    (Bild: Das Bild wurde von ABC Australien veröffentlicht)

    Loading

    Kommentare

    Anmeldung wird geprüft …

    Mehr zum Thema

    image

    Zahlt der KI-Agent, wird die Betrugsabwehr blind

    KI-Agenten suchen, vergleichen und bezahlen, ganz ohne menschliches Zutun. Für Kund:innen bequem, für Banken eine Herausforderung: Ihre Betrugserkennung achtet auch darauf, wie Menschen tippen, wischen oder zögern. Fallen diese Signale weg, droht die Betrugsabwehr blind zu werden.

    image

    Souveränität lässt sich nicht nachrüsten

    AI soll Geschäftswert schaffen und skalieren. Dafür braucht sie eine Cloud, die Innovation ermöglicht und Kontrolle sichert. An der T-Systems-Zukunftsarena zeigte sich: Wer AI produktiv nutzen will, muss Cloud, digitale Souveränität und Business Value von Anfang an zusammendenken.

    imageAbo

    Bund benötigt mehr Unterstützung für Public Cloud

    Dem Bundesamt für Informatik und Telekommunikation fehlen offenbar Ressourcen für das Management der Cloud-Infrastrukturen. Innovation Process Technology soll einspringen.

    publiziert am 23.10.2026
    image

    Schweizer Verleger gehen gegen Meta vor

    Der Schweizer Verlegerverband ist mit den neuen Geschäftsbedingungen von Meta gar nicht zufrieden. Sie fordern deshalb besseren Schutz ihrer Inhalte.

    publiziert am 23.10.2026