Steria dank Servicegeschäft immer profitabler

2. März 2007 um 12:52
  • geschäftszahlen
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Die Verlagerung der Unternehmenstrategie von der handelsnahen IT-Systemintegration hin zum Servicegeschäft in allgemeinen und zum Outsourcing im Besonderen hat dem panaeuropäischen IT-Dienstleister Steria letztes Jahr einen weiteren Aufschwung beschert.

Die Verlagerung der Unternehmenstrategie von der handelsnahen IT-Systemintegration hin zum Servicegeschäft in allgemeinen und zum Outsourcing im Besonderen hat dem panaeuropäischen IT-Dienstleister Steria letztes Jahr einen weiteren Aufschwung beschert. Der Umsatz stieg zwar "nur" um 7,4 Prozent auf 1,262 Milliarden Euro, der Reingewinn aber um 36,8 Prozent auf 89,6 Millionen Euro. Insgesamt konnte Steria seine Gewinnmarge seit 2002 kontinuierlich von damals 3,1 Prozent auf 7,1 Prozent im letzten Jahr steigern. Zuletzt blieb gemäss Steria die Marge im Outsourcing-Geschäfts stabil bei rund 9,5 Prozent, dafür stieg sie im Consulting und Systemintegrationsgeschäft von 4,9 auf 7,2 Prozent.
Auch in Skandinavien und der Schweiz, so meldet Steria, sei das Servicemodell nun eingeführt worden – damit im Zusammenhang steht zum Beispiel, dass Bull nun wieder eine eigene Schweizer Niederlassung hat. Der Umsatz in der Schweiz wurde von Steria nicht gesondert ausgewiesen. Die Hautpumsätze des Dienstleisters stammen aus Frankreich, Grossbritannien und Deutschland. In Belgien, Luxemburg und der Schweiz zusammengenommen erzielte Steria letztes Jahr rund fünf Prozent seines Gesamtumsatzes. (hjm)

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