Schweizer Staatsanwälte verordnen neue Netzsperren

24. Februar 2026 um 14:29
Abo
image
Illustration: Getty / Unsplash+

Behörden verlangen Netzsperren, die nichts mit Kinderpornografie oder Geldspiel zu tun haben. Der Provider Init7 und seine Anwälte taxieren das Vorgehen als verfassungswidrig und ziehen vor Gericht.

In der Schweiz sehen die Gesetze grundsätzlich in zwei Bereichen Netzsperren vor: Einerseits durch das Fernmeldegesetz bei Kinderpornografie, andererseits durch das 2018 vom Stimmvolk angenommene Geldspielgesetz gegen ausländische Online-Casinos ohne Schweizer Lizenz. Doch jetzt greifen die Staatsanwaltschaften in den Kantonen Waadt und Wallis auch in anderen Fällen zu diesem Mittel.

Inside IT Abo

Lesen Sie den vollständigen Artikel

Mit einem Inside IT Abo erhalten Sie unabhängigen Schweizer IT-Journalismus und unlimitierten Zugriff auf alle Plus-Artikel.

  • Ab CHF 30.–
  • Alle Plus-Artikel
  • Archiv inklusive
Abo auswählen und weiterlesen

Karte, TWINT oder Rechnung

Sie haben bereits ein Abo?

Loading

Mehr zum Thema

imageAbo

Stadtwerk Winterthur kann beim CRM sparen

Die Ablösung des veralteten SAP CRMs kommt den städtischen Betrieb günstiger als angenommen. Die neue Lösung kostet fast 300'000 Franken weniger als budgetiert.

publiziert am 28.8.2026
image

Pentagon-Streit: Etappensieg für Anthropic

Die Einstufung als Lieferketten-Risiko durch das Pentagon war laut einem Gerichtsentscheid nicht rechtens.

publiziert am 28.8.2026
imageAbo

Zumikon sucht wieder einen IT-Outsourcer

Auch kleinere Gemeinden lagern die Wartung und Pflege ihrer Hardware gerne aus.

publiziert am 28.8.2026
image

Reto Hossmann wird Group CIO bei Bibus

Das Industriehandelsunternehmen Bibus besetzt die Stelle des Group CIOs. Von Büchi Labortechnik wechselt Reto Hossmann und übernimmt die gruppenweite IT-Verantwortung.

publiziert am 28.8.2026