Spitex Zürich hat ein neues ERP gefunden

9. Februar 2024 um 10:14
image
Foto: Spitex Zürich

Root-Service liefert für 2,5 Millionen das neue System. Die Firma war bereits zuvor für einen Teil des ERP der Spitex zuständig.

Nach dem Zusammenschluss von Spitex Zürich Limmat und Zürich Sihl zu Spitex Zürich stellt sich die Organisation neu auf. Dazu gehört auch die Harmonisierung der IT-Landschaft, erklärte uns Spitex Zürich Ende letzten Jahres. Rund 1500 Mitarbeitende arbeiten für die Organisation.
Im Zuge dieser Harmonisierung wurde eine neue ERP-Lösung gesucht. In den Systemen können Mitarbeitende beispielsweise die Pflegeplanungen abrufen und ihre Leistungen erfassen. Das neue System soll im Wesentlichen die bisherigen Prozesse abdecken und genügend Flexibilität für angepasste Prozesse bieten, hiess es in der Ausschreibung.
Bis anhin waren zwei verschiedene Produkte im Einsatz: Perigon von Root-Service im Betriebsteil Limmat und Swing von Myneva bei der ehemaligen Sihl-Organisation. Beide bisherigen Anbieter machten nicht bei der Ausarbeitung der Ausschreibung mit und konnten sich somit für den neuen Auftrag bewerben.
Eingegangen sind drei Angebote. Den Zuschlag für 2,5 Millionen Franken hat mit Root-Service aus Bürglen (TG) einer der beiden bisherigen Anbieter erhalten. "Unter Berücksichtigung der in den Ausschreibungsunterlagen festgelegten Zuschlagskriterien erweist sich das Angebot der Firma als das vorteilhafteste", heisst es zur Begründung auf Simap.

Loading

Mehr zum Thema

image

SAPs Cloudumsätze wachsen kräftig

Der Cloudumsatz des Softwarekonzerns wächst kräftig, doch das operative Ergebnis bleibt hinter der Prognose zurück. SAP passt deshalb den Ausblick an.

publiziert am 24.7.2026
imageAbo

Swissgrid zahlt Millionen für die IT-Sicherheit

Bis zu 13,7 Millionen Franken erhalten Oneconsult und Redguard. Sie sollen die IT-Sicherheit bei Swissgrid bis 2031 unterstützen.

publiziert am 24.7.2026
imageAbo

Wartung für Supercomputer verschlingt Millionen

Die Herstellerfirma HPE unterstützt das nationale Hochleistungsrechenzentrum bei der Wartung des Supercomputers "Alps". Dafür werden Millionenbeträge fällig.

publiziert am 23.7.2026
image

Nach Aus für EPD: Post hält an Stellenabbau fest

Ende 2026 schliesst die Post ihre EPD-Plattform. 37 Vollzeitstellen werden gestrichen. Das Konsultationsverfahren ist beendet.

publiziert am 23.7.2026