UBS hat den höchsten Digitalisierungsgrad

6. Juni 2025 um 11:58
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Foto: UBS

Die Grossbank hat ihr umfassendes Digitalangebot im vergangenen Jahr noch weiter ausgebaut. Die Migros Bank und die VZ Depotbank stehen mit auf dem Treppchen.

Die diversen Digitalisierungsprojekte der UBS tragen offenbar Früchte. Die Grossbank erweist sich im Vergleich mit 46 anderen Schweizer Banken als das digitalste Institut. Dies zum wiederholten Mal, erklären das Institut für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) und der Think-Tank E-Foresight von Swisscom.
Für das Ranking der Schweizer Retail- und Neobanken haben IFZ und E-Foresight 138 Kriterien erfasst. Im Vergleich zum Vorjahr werden durchschnittlich 9,4% mehr digitale Funktionen angeboten, was weniger ist als das Wachstum von 2023 (14,3%). In den Einsatz von Technologien wurde besonders stark investiert, unter anderem in den produktiven Einsatz von KI. Im Bereich Finanzieren wurde am wenigsten investiert, so die Autoren.
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Das Digitalranking der Schweizer Banken. Quelle: IFZ
Der Blick auf die untersuchten Banken zeigt dem IFZ zufolge, dass die Acrevis Bank, die Vermögenszentrum Depotbank, die Migros Bank und UBS jeweils mehr als zehn zusätzliche Funktionen in ihrem Digitalportfolio ergänzt haben. Dabei seien die Vermögenszentrum Depotbank, die Migros Bank und die UBS schon jetzt führend, würden aber weiterhin am stärksten investieren und die meisten neuen digitalen Dienstleistungen anbieten.
UBS geht als Gewinnerin aus dem Vergleich hervor. Die Grossbank belegt den Spitzenplatz beim E-Banking, Mobile Banking und den digitalen Funktionen für Anlage und Vorsorge. Bei den Touchpoints und dem Digitalisierungsgrad der Filiale ist sie zudem in der Spitzengruppe vertreten.
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