Der Kanton Zürich will das Potenzial von Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung besser nutzen und deren sicheren Einsatz gewährleisten. Für das Projekt und den Betrieb hat der Regierungsrat eine Ausgabe von 2,76 Millionen sowie wiederkehrende Ausgaben von jährlich 3,87 Millionen Franken bewilligt.
Der Kanton will die in den vergangenen Jahren erprobten KI-Anwendungen und gewonnenen Erfahrungen nun in einen dauerhaften Betrieb überführen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Das Potenzial von KI soll damit verwaltungsweit sicher nutzbar gemacht werden.
Mit dem Projekt "SynerKI" werden künftig die kantonalen Aktivitäten im Bereich KI übergreifend koordiniert, um die vorhandenen Kompetenzen bestmöglich zu nutzen, wie es weiter heisst. Eine neue Serviceplattform bilde künftig die technische Grundlage für die Entwicklung und den Betrieb sicherer KI-Lösungen in der kantonalen Verwaltung. KI soll damit auch für den Einsatz mit schützenswerten Daten im Arbeitsalltag genutzt werden können, schreibt die Regierung.