Zürich lässt sich auf Lücken untersuchen

19. April 2024 um 15:01
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Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Comet Photo AG / Com_LC1000-020-001-007 / CC BY-SA 4.0

Der Kanton Zürich will sich eine Bug-Bounty-Plattform beschaffen.

Im Mai 2022 veröffentlichte der Kanton Zürich die "Cybersicherheitsstrategie – Organisation und Umsetzung". Darin hiess es unter anderem zum Thema Bug Bounty: "Der allfällige Aufbau der Bug-Bounty-Plattform soll erst nach einem Abgleich mit dem Bund gestartet werden."
Jetzt ist es so weit, die Plattform soll aufgebaut werden als "Managed-Service für die parallele Durchführung mehrerer Bug-Bounty- und Vulnerability-Disclosure-Programme für den Kanton Zürich", heisst es in der Ausschreibung. Nach Inbetriebnahme soll die Plattform "der kantonalen Verwaltung und kantonsnahen Organisationen" zur Verfügung gestellt werden.
Nicht aus der Ausschreibung hervorgeht, wie viel Geld der Kanton für allfällige Befunde respektive Belohnungen aufwenden will.

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