Basler Regierungsrat verteidigt M365-Einführung

19. Juni 2025 um 10:31
Abo
image
Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt: Staatsschreiberin Barbara Schüpbach-Guggenbühl, Esther Keller, Stephanie Eymann, Lukas Engelberger, Conradin Cramer, Tanja Soland, Kaspar Sutter und Mustafa Atici (v.l.n.r.). Foto: Kanton Basel-Stadt

Die Geschäftsprüfungskommission des Kantons Basel-Stadt hat sich genauer mit der Office-Software von Microsoft auseinandergesetzt. Sie stellt einige Forderungen an die Regierung.

Im Frühling hat der Basler Regierungsrat bekannt gegeben, dass bei der kantonalen Verwaltung die cloudbasierte Office-Lösung Microsoft 365 eingeführt werden soll. Die Basler Datenschützerin war über diesen Schritt gar nicht erfreut und auch in der Politik regte sich Widerstand. Die Geschäfts­prüfungs­kommission (GPK) des Parlaments hat den Regierungsrat deshalb um Stellungnahme gebeten.

Inside IT Abo

Lesen Sie den vollständigen Artikel

Mit einem Inside IT Abo erhalten Sie unabhängigen Schweizer IT-Journalismus und unlimitierten Zugriff auf alle Plus-Artikel.

  • Ab CHF 30.–
  • Alle Plus-Artikel
  • Archiv inklusive
Abo auswählen und weiterlesen

Karte, TWINT oder Rechnung

Sie haben bereits ein Abo?

Loading

Mehr zum Thema

image

Schweiz braucht klare KI-Regeln

KI- und Plattformregulierungen müssen im Einklang sein, fordert Nationalrätin Isabelle Chappuis. Der Bundesrat versichert, die beiden Regulierungsprojekte aufeinander abzustimmen.

publiziert am 14.8.2026
imageAbo

Bundesrat lehnt Bürgschaften für Glasfaserausbau ab

Die Regierung will Ausbauprojekte vor allem in ländlichen Gebieten direkt fördern. Staatliche Bürgschaften für unrentable Projekte würden das Finanzierungsproblem nicht lösen.

publiziert am 13.8.2026
image

Bundesgericht bremst Bern bei der automatisierten Fahrzeugfahndung

Das Bundesgericht hat eine Beschwerde gegen das neue Polizeigesetz des Kantons Bern teilweise gutgeheissen.

publiziert am 13.8.2026
imageAbo

Solothurn verlängert eTax-Betrieb freihändig

Der Kanton setzt bis mindestens Ende 2029 auf die Steuerlösung. Ringler Informatik bleibt für Wartung und Betrieb zuständig.

publiziert am 13.8.2026