Schatten-IT wird zum Risikofaktor für Schweizer Unternehmen
Bei vier von fünf öffentlich bekannten Ransomware-Opfern fanden sich geschäftliche E-Mail-Adressen in Datenlecks.
Die betroffene Schwachstelle wird inzwischen mit Ransomware-Angriffen in Verbindung gebracht – womöglich auch mit dem Angriff auf das BIT.
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Bei vier von fünf öffentlich bekannten Ransomware-Opfern fanden sich geschäftliche E-Mail-Adressen in Datenlecks.
Die Management-Konsolen von über 4000 Fortinet-Firewalls in der Schweiz sind aus dem Internet frei zugänglich und könnten zum Sicherheitsproblem werden.
Die Arbeitsdokumente der Mitarbeitenden und Studierenden der Universität Neuenburg werden unabhängig von Microsoft 365 in der Cloud der Stiftung Switch gesichert.
Beim Bundesamt für Cybersicherheit gingen innerhalb einer Woche 1587 freiwillige Meldungen ein – so viele wie seit mindestens Anfang 2025 nicht.