Am vergangenen Wochenende sind im Rahmen des dritten HackZurich über 550 junge Programmierer aus aller Welt im Technopark Zürich zusammen gekommen. 40 Stunden lang wurde um die Wette programmiert. In dieser Zeit galt es Prototypen und Applikationen zu entwickeln. Während des Wettbewerbs wurden die Teilnehmenden durch erfahrene Ingenieure und Entwickler unterstützt.
Aus dem Teilnehmerkreis wurde von der Jury "Ivy" zum Sieger gekürt. Die Anwendung könne mit einfacher und intuitiver Sprachsteuerung das Design und der Inhalt von Webseiten erzeugen, wie die Veranstalter mitteilen. Für eine spielerische Mixed-Reality-Applikation wurde "Photoedition" mit dem zweiten Platz belohnt. An dritter Stelle liegt "MoveTogether". Die Anwendung soll Arbeitskollegen zu Gymnastikübungen am Arbeitsplatz motivieren.
"Der HackZurich hat sich innerhalb der letzten drei Jahren zu einer international anerkannten Plattform entwickelt und vereint mittlerweile die besten Spezialisten und Studenten aus aller Welt", lässt sich Jonathan Isenring, Organisator des HackZurich in einer Mitteilung zitieren. In diesem Jahr fand der Hacking-Wettbewerb zum ersten Mal im Rahmen des neu geschaffenen Digital Festivals statt. (kjo)