Basel-Stadt prüft Open Source Software
Der Kanton soll dem Bund bei Open Source Software folgen und Eigenentwicklungen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Tiefere Kosten und höhere Transparenz sind die Gründe.
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Der Kanton soll dem Bund bei Open Source Software folgen und Eigenentwicklungen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Tiefere Kosten und höhere Transparenz sind die Gründe.
Der Kanton will während fünf Jahren mit mehreren IT-Dienstleistern in agilen Projekten zusammenarbeiten. Die Stellenprofile waren noch gefragt, denn es gab 22 Bewerbungen.
Die Verkehrsbetriebe lösen eine Eigenentwicklung mit einer Standardsoftware ab. Sie soll die Personal- und Fahrzeugplanung erleichtern. Den Zuschlag hat IVU erhalten, in Basel ebenfalls.
Experten für das Windows System Engineering unterstützen das Bundesamt bei seinen RZ-Vorhaben. Elca, Netrics und Swisscom bekommen dafür bis zu 7,6 Millionen Franken.