Seit 40 Jahren unterstützt Abacus Schweizer Unternehmen mit modularen ERP-Lösungen – von Finanzverwaltung über HR und Lohnbuchhaltung bis hin zu Projekt- und Produktionsplanung und Auftragsbearbeitung. Die Software steht für Effizienz, Sicherheit und Swiss Made-Qualität.
Mit Abacus Intelligence geht das Unternehmen nun einen grossen Schritt weiter: Künstliche Intelligenz ist nicht nur ein zusätzliches Tool, sondern vollständig in die Business Software integriert. Nach dem Update auf Version 2025 steht sie im zentralen AbaMenu – dem Einstiegspunkt, an dem sich alle User einloggen – auf Knopfdruck zur Verfügung, ganz ohne Zusatzinstallation. Von hier aus hilft sie den Usern per Chat direkt in der Anwendung: ob beim Erstellen einer Buchung in der Finanzbuchhaltung, beim Navigieren durch den MWST-Prozess oder beim Nachschlagen von Personalreglementen.
«Abacus Intelligence ist weit mehr als eine KI, die Texte generiert oder zusammenfasst», erklärt Raffaelle Grillo, COO der Abacus Research AG. «Mit unserer Intent Engine ermöglichen wir, dass komplexe Prozesse wie Buchungen einfach per Spracheingabe generiert werden.»
Dis ERP verstoht Schwizerdütsch
Ein Highlight ist die Spracherkennung auf Schweizerdeutsch. «Wir wollten, dass unsere KI nicht nur Hochdeutsch versteht, sondern auch Dialekt – so wie die Menschen hier miteinander sprechen», sagt Raffaelle Grillo. Möglich macht dies eine selbstentwickeltes Large Language Model (LLM), das problemlos verschiedene Dialekte versteht, von Züritüütsch über Baaslerdütsch bis hin zur Walliser Intonation.
Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig: Über die App AbaClik AI können Mitarbeitende beispielsweise ihre Arbeitszeiten bequem auf Mundart ins Smartphone sprechen – Tastatureingaben entfallen. «Keine Eingabeart ist schneller, als zu sprechen. Gerade beim Beispiel von Arbeitszeiten mit mehreren Pausen», sagt Raffaelle Grillo.
Datensicherheit: eine Schweizer Entscheidung
Besonderes Augenmerk legt Abacus Intelligence auch auf die Datensicherheit: Sämtliche KI-Daten werden ausschliesslich in Schweizer Rechenzentren im Tessin verarbeitet. Damit bleiben Datensouveränität und die Einhaltung lokaler Datenschutzbestimmungen jederzeit gewährleistet.
Die entwickelten KI-Modelle verzichten zudem bewusst auf den Rückgriff auf Systeme von OpenAI, Google oder Microsoft. So schützt Abacus die Daten seiner Kundinnen und Kunden, verhindert deren Übertragung ins Ausland und stellt sicher, dass Vertraulichkeit und Schweizer Datenschutzgesetze kompromisslos eingehalten werden.
Auch der Zugriffsschutz ist KI-gestützt gelöst: Dank intelligenter Benutzerkategorien und Rollenverwaltung sehen User nur die Daten, für die sie berechtigt sind – ohne Zusatzkonfiguration.
Dank Swiss Made-Qualität, Erfahrung und KI-Technologie erhalten Unternehmen mit Abacus eine Lösung, die den Arbeitsalltag erleichtert, höchste Datensicherheit bietet und nachhaltiges Wachstum ermöglicht.