Frauenfeld ebnet den Weg für die IT-Auslagerung

23. Februar 2024 um 10:43
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Foto: zVG

Ohne Gegenstimme bewilligt das Stadtparlament das Outsourcing. Der Auftrag wurde bereits an Abraxas vergeben.

Im Sommer 2023 lancierte die Stadt Frauenfeld die Ausschreibung für einen IT-Outsourcing-Partner. Sie suchte einen Dienstleister für Betrieb, Unterhalt und Support von Clients, Servern, Applikationen und Telefonielösungen. Dazu gehört weiter ein Transitionsprojekt, zu dem die Migration der Mailsysteme und die Einführung einer neuen Telefonielösung zählen. Zeitgleich stellt die Stadt die heute im Einsatz stehende Server-Infrastruktur ab.
Im Oktober 2023 ging der Zuschlag an Abraxas. Der offerierte Preis beträgt knapp über 5 Millionen Franken. Der Vertrag läuft fix über vier Jahre und vier weitere Jahre optional. Eingegangen waren zwei Angebote.
Am 21. Februar kam das entsprechende Geschäft für einen "durchschnittlichen jährlichen Mehraufwand von 890'000 Franken für die Vertragsdauer von 2025 bis 2028 für die Erneuerung und Auslagerung der Informations- und Kommunikationstechnologie der Stadtverwaltung und des Alterszentrums Parvor" jetzt vor den Frauenfelder Gemeinderat.
Dort war die Meinung einhellig: Die Zustimmung erfolgte mit 35 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung. Die IT-Auslagerung und deren Finanzierung müssen nun als Letztes noch vom Stimmvolk bewilligt werden.

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