Inventx holt neuen Banking-Leiter

31. Januar 2024 um 08:57
image

Damian Hallenbarter wechselt von der Schwyzer Kantonalbank in die Geschäftsleitung des Banken-IT-Dienstleisters.

Der neue Banking-Leiter bei Inventx heisst Damian Hallenbarter und stösst von der Schwyzer Kantonalbank zum Banken-IT-Dienstleister. Dieser klärt damit die Nachfolge von Pascal Wild, der zum IT-Dienstleister Ti&m wechselte.
Hallenbarter war über 20 Jahre bei der Kantonalbank tätig und verantwortete dort zuletzt den Bereich Digitalisierung & Services in der Geschäftsleitung, wie Inventx mitteilt. Davor arbeitete er für die Firma Systor, wo er zu Beginn der Nullerjahre den Bereich E-Business für Finanzdienstleister mit aufbaute. Er kenne die Bedürfnisse von Schweizer Banken bestens aus eigener Erfahrung und sei deshalb prädestiniert dafür, die Services von Inventx weiter zu stärken, so das Unternehmen.
Der neue Banking-Chef startet am 1. März und komplettiert die 6-köpfige Geschäftsleitung beim Unternehmen. Er werde sich unter anderem darum kümmern, "neue bedarfsgerechte Services zu entwickeln, so die Innovation voranzutreiben und das Open-Finance-Angebot der Inventx stetig auszubauen", so die Erwartungshaltung des Dienstleisters.

Loading

Mehr erfahren

Mehr zum Thema

image

Untersuchung findet keine Finanzmanipulationen bei Temenos

Der Bericht zur Untersuchung widerspricht den Vorwürfen, die ein Investmentunternehmen im Februar gemacht hat.

publiziert am 15.4.2024
image

CKW ernennt neuen Leiter des Netz-Bereichs

Thomas Reithofer verantwortete bisher den Geschäftsbereich Energie. Sein Vorgänger orientiert sich beruflich neu.

publiziert am 15.4.2024
image

Co-CEO Thomas Beck verlässt Avaloq

Martin Greweldinger wird alleiniger CEO des Bankensoftware-Herstellers.

publiziert am 12.4.2024
image

IT-Fachkräftemangel: Schweiz und Deutschland im Rekrutierungs-Wettstreit

Die Rekrutierung von deutschen Informatikerinnen und Informatikern dürfte für Schweizer Unternehmen künftig schwieriger werden. Unserem Nachbarland fehlen bis 2040 ebenfalls viele Fachkräfte.

publiziert am 12.4.2024