KI-Startup Sparkli sammelt 5 Millionen ein

26. Januar 2026 um 11:04
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Foto: Alexandra_Koch / Pixabay

Das Zürcher Jungunternehmen hat eine KI-Plattform für den Bildungssektor entwickelt, die derzeit in einer Privatschule getestet wird. Die Investition soll öffentliche Tests ermöglichen.

Das Zürcher Startup Sparkli hat eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen und 5 Millionen Dollar eingesammelt. Wie es in einer Mitteilung heisst, wurde die Runde angeführt von der Zürcher Venture-Capital-Firma Founderful mit Beteiligung von Arc Investors und Innosuisse.
Mit dem eingeworbenen Geld soll die von Sparkli entwickelte generative Lern-Engine skaliert werden, um für den Start einer privaten Beta-Version in diesem Frühjahr vorbereitet zu sein. Die KI-Plattform erlaube es Lehrpersonen innerhalb weniger Minuten, eigene interaktive Lernerfahrungen für Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren zu beliebigen Themen zu erstellen, erklärt das Jungunternehmen. Die Plattform werde derzeit im Rahmen eines Pilotprojekts in einer der weltweit grössten Privatschulen getestet. Sie komme dort in mehr als 100 Schulen zum Einsatz und werde von über 100'000 Schülerinnen und Schülern verwendet.
Die früheren Google-Mitarbeitenden und heutigen Sparkli-Gründer Lax Poojary, Lucie Marchand und Mynseok Kang haben sich eigenen Angaben zufolge zum Ziel gesetzt, die Art und Weise, wie die nächste Generation Wissen erwirbt, neu zu definieren. "Das Team wendet hochkarätige Technik und durchdachte Pädagogik in einem Bereich an, der dringend Innovation benötigt. Die Resonanz bei den Schulen zeigt, dass ein echter Bedarf an Tools besteht, die Neugier und Eigeninitiative fördern, anstatt passiven Konsum", sagt Lukas Weder, Partner bei Founderful, in der Mitteilung.

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