Nadia Bischof von Servicenow zu Salesforce

9. März 2026 um 10:46
image
Nadia Bischof. Foto: Linkedin

Die Spezialistin für IT Service Management tritt bei dem Software-Anbieter die Stelle als Regional Vice President EMEA & Nordics Public Sector IT Services an.

Der Cloud-Software-Anbieter Salesforce verstärkt offenbar seine Bemühungen, im Geschäft mit Lösungen für das IT Service Management Fuss zu fassen. Für die Region EMEA und Nordics hat Nadia Bischof per Anfang Monat den Posten des Regional Vice President für den Public Sector übernommen, wie sie auf Linkedin bekannt gibt.
Bischof wechselt von Servicenow, wo sie seit fünf Jahren als Sales Director Commercial Business tätig war. Im Oktober 2020 hatte sie die Neuorganisation bei Matrix42 zum Anlass genommen, sich beruflich neu zu orientieren, erklärte sie inside-it.ch damals. Bei dem deutschen Spezialisten für das IT Service Management hatte Bischof seit Januar 2017 die Leitung der Region Alps inne und war zuletzt Managing Director VP Alps.
Im neuen Job soll Bischof zusammen mit ihrem Team das Geschäft mit der Agentforce-Plattform für IT- und Mitarbeiterservices vorantreiben. Sie freue sich besonders darauf, die Zusammenarbeit mit Organisationen des öffentlichen Sektors zu vertiefen und dazu beizutragen, eine sichere, skalierbare und menschenzentrierte digitale Transformation in der gesamten Region zu gestalten, schreibt sie auf Linkedin.

Loading

Mehr zum Thema

image

Spital Männedorf wählt KIS von Cistec

Das Zürichsee-Spital ersetzt sein bisheriges Klinikinformationssystem durch Kisim. Für den Entscheid ausschlaggebend waren spezifische Funktionalitäten – und Preisüberlegungen.

publiziert am 9.10.2026
image

Schweiz-Chef der DSAG wird stellvertretender Vorsitzender

Die Wahl eines neuen Vorsitzenden führt zu einigen Personalrochaden.

publiziert am 9.10.2026
image

BDO übernimmt Microsoft-Partner K-Con

Die Mitarbeitenden von K-Con werden Teil des Teams Digital Workplace von BDO Digital. Firmengründer Andy Frei übernimmt die Teamleitung.

publiziert am 9.10.2026
imageAbo

Wegen KI: Infoniqa wagt riskanten Sprung

Bisherige Softwarelösungen werden weiterhin unterstützt, sagt Infoniqa-Schweiz-Chef Jörg Holzmann. Er spricht von einer "einmaligen Chance".

publiziert am 8.10.2026