Neuer Schweiz-Chef für RZ-Spezialist NorthC

16. August 2023 um 07:37
image
Patrik Hofer. Foto: zVg

Patrik Hofer hat am 1. August 2023 die Leitung von NorthC in der Schweiz übernommen. Er kommt vom Konkurrenten Green.

Der niederländische RZ-Spezialist NorthC hat Patrik Hofer als neuen Chef für die Schweizer Niederlassung vorgestellt. Er startete am 1. August und folgt auf Frank Zachmann, der die hiesigen Geschäfte interimistisch verantwortete. Er fokussiere sich künftig auf seine Aufgabe als Leiter der Dach-Region, heisst es von NorthC.
Hofer stösst von Green zu den Niederländern. Dort war er gut viereinhalb Jahre tätig, zuletzt als CIO. Zuvor hat er unter anderem für Nine Internet Solutions, Nexphone und Novell gearbeitet. Zachmann freut sich auf die Zusammenarbeit mit Hofer. "Wir können von seiner Expertise und seinem grossen regionalen wie internationalen Know-how nur profitieren", lässt er sich in der Mitteilung zitieren.
Die Stellenbesetzung folgt nur wenige Wochen auf die Eröffnung eines neuen Rechenzentrums in Winterthur. Zusammen mit 3 weiteren Datacenters in den Regionen Basel und Bern könne man die gesamte Deutschschweiz abdecken, hiess es damals von NorthC. Das Winterthurer RZ ist das insgesamt 17. von NorthC, die meisten davon befinden sich im Heimmarkt Niederlande.

Loading

Mehr zum Thema

image

Schweizer Zentrum für digitale Souveränität ernennt neuen Co-Leiter

Ab 1. September 2026 übernimmt Jan Kerschgens gemeinsam mit Matthias Stürmer die Führung des Zentrums SDS am Institut Public Sector Transformation der Berner Fachhochschule.

publiziert am 7.8.2026
image

Berner Kantonalbank ernennt neuen CEO für Aity

Markus Schwab übernimmt zusätzlich zur Leitung des BEKB-Digitaldepartements auch die CEO-Funktion bei der IT-Tochter.

publiziert am 6.8.2026
image

Swisscom plant IT-Standort in Portugal

Nach Rotterdam und Riga soll in Lissabon ein dritter Nearshoring-Standort eröffnet werden. In der Konzernleitung kommt es zu Umbesetzungen.

publiziert am 6.8.2026
image

KI vergrössert Jobrisiko in reicheren Ländern

Das Risiko soll beispielsweise in der Schweiz dreimal höher sein als für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in einkommensschwächeren Ländern.

publiziert am 5.8.2026