Parldigi direkt: Die vergessene digitale Souveränität

20. August 2025 um 09:27
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Foto: zVg

Die Schweiz braucht mehr Mut zu digitaler Souveränität. Denn selbst der demokratische Diskurs findet heute mehrheitlich auf ausländischen Plattformen statt.

Am 1. August wird oft von Souveränität gesprochen. Von politischer, wirtschaftlicher, manchmal auch Ernährungssouveränität. Aber kaum je von digitaler Souveränität. Dabei sind wir digital alles andere als souverän. Sie alle besitzen vermutlich ein digitales Gerät – sei es ein Smartphone, ein Laptop oder ein Fernseher. Und in den allermeisten Fällen stammt die Software aus den USA und das Gerät aus Asien. Unsere digitale Infrastruktur ist somit vollständig von ausländischen Konzernen und Staaten

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