Swisscom-Preise für Glasfaser bleiben stabil
Der Preisüberwacher hat sich mit dem Staatskonzern auf eine Verlängerung der geltenden Konditionen geeinigt. Init7, Salt oder Sunrise zahlen weiterhin gleich viel wie bisher.

Swisscom habe in den Jahren 2013 bis 2016 für die Mitbenützung des Netzes von Mitbewerbern zu hohe Preise verlangt.
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Der Preisüberwacher hat sich mit dem Staatskonzern auf eine Verlängerung der geltenden Konditionen geeinigt. Init7, Salt oder Sunrise zahlen weiterhin gleich viel wie bisher.
Der Telekomanbieter informiert seine Kundinnen und Kunden über einen Cybervorfall. Personendaten könnten abgeflossen sein.
Die Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen wird voraussichtlich mit vier Bietern stattfinden, glaubt Comcom-Präsident Martin Bürki. Sunrise und Swisscom üben Kritik.
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