Concordia gelingt Migration auf Syrius

24. Juni 2013 um 09:40
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Die Luzerner Krankenkasse hat das umfangreiche Softwareprojekt abgeschlossen.

Die Luzerner Krankenkasse hat das umfangreiche Softwareprojekt abgeschlossen.
Für einige Aufregung sorgte 2009 der Entscheid der Luzerner Krankenkasse Concordia, für viel Geld eine neue Software einführen zu wollen und damit ein veraltetes Verwaltungssystem zu ersetzen. Das schätzungsweise knapp 100 Millionen teure Projekt wurde damals als "grössenwahnsinnig" betitelt. Kritisiert wurde insbesondere, dass Concordia auf ein Outsourcing verzichtete und das System selber betreiben will. Zum Zug kam die Lösung Syrius des St. Galler Softwareherstellers Adcubum.
Mittlerweile ist das Projekt erfolgreich abgeschlossen worden, wie Concordia auf Anfrage von inside-it.ch bestätigt. Dem Vernehmen nach ging Concordia an Pfingsten mit Syrius live. Keine Angaben macht die Krankenkasse zu den definitiven Kosten des Projekts oder darüber, wie viel man dank der modernen Software künftig sparen kann. Man könne "aus Gründen der Vertraulichkeit" keine Auskunft darüber geben, schreibt Mediensprecher Mark Glutz in einer E-Mail. (Maurizio Minetti)

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