IBM-Chef fürchtet negative Folgen von "America First"
Die Politik von Präsident Donald Trump könnte US-Unternehmen schaden, so IBM-Chef Arvind Krishna. Sein Unternehmen hat unterdessen schon vorgespurt.

IBM hat bereits im letzten Dezember in München sein neues globales Hauptquartier für die Themenbereiche Internet of Things (IoT) und Watson (Cognitive Computing) eröffnet.
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Die Politik von Präsident Donald Trump könnte US-Unternehmen schaden, so IBM-Chef Arvind Krishna. Sein Unternehmen hat unterdessen schon vorgespurt.
IBM Research, Phoenix Technologies, Red Hat und weitere IT-Firmen haben im Switzerland Innovation Park Basel Area ein Zentrum für verantwortungsvolle KI-Lösungen eröffnet.
IBM hat vor dem britischen High Court eine Klage gegen den Schweizer Softwareentwickler gewonnen. Das Unternehmen habe Geschäftsgeheimnisse und Lizenzbedingungen verletzt.
Auch vor der Produktion macht der technologische Fortschritt nicht Halt. Mit dem Technology Outlook bietet SATW ein Instrument für strategische Entscheidungen.