Schon nächste Woche stellt Google die Unterstützung für die Gmail-App für Blackberrys ein. Dies ist ein weiterer Rückschlag für den kanadischen Smartphone-Hersteller Research in Motion. Man habe letztes Jahr an der Verbesserung von Gmail für Smartphone-Browser gearbeitet und werde dies weiterhin tun,
heisst es im Blog des Google-App-Teams. Wer will, kann die App weiter benützen, sie wird von Google aber nicht mehr gepflegt.
Bei RIM, wie der Hersteller allgemein genannt wird, versucht man den Rückschlag kleinzureden. Man unterstütze Gmail schon seit 2009 im Blackberry-Betriebssystem und die meisten User würden Gmail über Blackberrys 'Internet Service' benützen, schreibt RIM auf seiner Homepage. (hc)