Swisscom-Preise für Glasfaser bleiben stabil
Der Preisüberwacher hat sich mit dem Staatskonzern auf eine Verlängerung der geltenden Konditionen geeinigt. Init7, Salt oder Sunrise zahlen weiterhin gleich viel wie bisher.

Das Telekommunikations-Joint-Venture Nokia Siemens Networks ist offenbar am Glasfasernetz-Bereich des insolventen kanadischen Netzwerkausrüsters Nortel Networks interessiert.
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Der Preisüberwacher hat sich mit dem Staatskonzern auf eine Verlängerung der geltenden Konditionen geeinigt. Init7, Salt oder Sunrise zahlen weiterhin gleich viel wie bisher.
Die Regierung will Ausbauprojekte vor allem in ländlichen Gebieten direkt fördern. Staatliche Bürgschaften für unrentable Projekte würden das Finanzierungsproblem nicht lösen.
Der Netzentwickler Swiss Fibreco U übernimmt die gemeindeeigene Glasfaserinfrastruktur. Sie soll in den kommenden Jahren zu einem Open-Access-Glasfasernetz umgebaut werden.
Die Stadt muss sowohl den Outsourcing-Vertrag als auch das ICT-Netzwerk erneuern. Dafür werden in zwei öffentlichen Ausschreibungen neue Partner gesucht.