Swisscom gewinnt Glasfaserstreit vor Gericht
Das Bundesverwaltungsgericht hat die Weko-Verfügung gegen Swisscom aufgehoben. Die Weko prüft nun einen Weiterzug ans Bundesgericht.

Swisscom hat Probleme mit einer neuen, zugekauften Software, mit der Kunden automatisiert auf die neue Glasfaserinfrastruktur migriert werden können.
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Das Bundesverwaltungsgericht hat die Weko-Verfügung gegen Swisscom aufgehoben. Die Weko prüft nun einen Weiterzug ans Bundesgericht.
Der Preisüberwacher hat sich mit dem Staatskonzern auf eine Verlängerung der geltenden Konditionen geeinigt. Init7, Salt oder Sunrise zahlen weiterhin gleich viel wie bisher.
Die Regierung will Ausbauprojekte vor allem in ländlichen Gebieten direkt fördern. Staatliche Bürgschaften für unrentable Projekte würden das Finanzierungsproblem nicht lösen.
Der Netzentwickler Swiss Fibreco U übernimmt die gemeindeeigene Glasfaserinfrastruktur. Sie soll in den kommenden Jahren zu einem Open-Access-Glasfasernetz umgebaut werden.