Unified Communications, Instant Messaging, Online-Foren, Newsletter, Blogs, Wikis usw.: Wie können Unternehmen mit den neuen Kommunikationsformen umgehen?
Neben E-Mail bietet die Informationstechnologie heute eine zunehmende Zahl neuer Kommunikationsformen an, wie Instant Messaging, VoIP und Unified Communications, "Collaboration"-Software, Blogs, Wikis, "Social-Networking"-Plattformen usw. - schon nur den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. All diese Technologien versprechen, die interne und externe Kommunikation effizienter zu machen. Sie bringen aber auch neue Probleme für Unternehmen, zum Beispiel für die Sicherheit, den Schutz von Unternehmensgeheimnissen oder die auflagenkonforme Archivierung von Geschäftskorrespondenz .Und natürlich muss man auch die Technik erst mal in den Griff bekommen.
Die nächste Tagung des Information Center und IT-Services Managers Forum Schweiz (ICMF/ITS) unter dem Titel "Die postmoderne E-Mail-Generation" dreht sich um diese modernen Kommunikationsmittel, was ihr Einsatz Anwendern bringen kann und wie Probleme gelöst werden können. Neben den Meinungen von Vertretern der grossen Anbieter IBM, Microsoft und Cisco dürften dabei vor allem die Erfahrungsberichte von Anwendern von Interesse sein. Oliver Dörr von der Credit Suisse berichtet über "die Gefahren des Gadgets" und David Alder von der ZID Basel-Stadt über Erfahrungen aus einem Projekt zur Einführung von Instant Alerting.
Die Tagung findet am Nachmittag des 25. November im Technopark Zürich statt. Für ICMF-Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos, für Nicht-Mitglieder kostet sie 200 Franken. Weitere Informationen und die Anmeldungsmöglichkeit findet man
hier. (hjm)