Microsoft schliesst 421 Sicherheitslücken
Besonders kritisch ist eine bereits ausgenutzte Windows-Lücke, daneben sollten Administratoren mehrere Schwachstellen in DNS, Exchange und Windows Deployment Services beachten.
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Besonders kritisch ist eine bereits ausgenutzte Windows-Lücke, daneben sollten Administratoren mehrere Schwachstellen in DNS, Exchange und Windows Deployment Services beachten.
Die betroffene Schwachstelle wird inzwischen mit Ransomware-Angriffen in Verbindung gebracht – womöglich auch mit dem Angriff auf das BIT.
Global reklamierten Ransomware-Gruppen laut Bitdefender 4641 Angriffe für sich.
Diesmal attackierte die Ransomware-Bande ein Zuger Immobilienunternehmen. Die Firma bestätigt den Angriff.