Thomas Hersche löst Sandra Peier als CEO von Europa3000 ab

27. April 2023 um 13:20
image
Thomas Hersche. Foto: Europa3000

Der Ex-Chef von Sage Schweiz leitet neu den Ex-Konkurrenten. Peier bleibt aber im Unternehmen.

3 Jahre lang war Sandra Peier die Chefin des KMU-ERP-Spezialisten Europa3000. In Zukunft soll sie nun die neu geschaffene Stelle eines Chief Services Officers übernehmen, wie das Unternehmen mitteilt. Peier solle weiterhin "massgeblich" am weiteren Ausbau des Unternehmens beteiligt sein, so Markus Fuchs, Mitinhaber von Europa3000.
Als CEO wird Peier aber per 1. Mai durch Thomas Hersche ersetzt. Zusammen mit Peier, so Fuchs laut der Mitteilung, werde sie ein starkes Team bilden, das auf umfangreiche Erfahrung zurückgreifen und Europa3000 "auf die nächste Stufe" bringen könne.
Hersche hat sich zuletzt ab September 2022, als er Infoniqa verliess, eine berufliche Auszeit gegönnt, wie er in seinem Linkedin-Profil angibt. Bei Infoniqa war er knapp ein Jahr lang Managing Director Schweiz und vor der Übernahme durch Infoniqa knapp 2 Jahre lang Country Manager von Sage Schweiz. Insgesamt verbrachte er 5 Jahre bei Sage. Frühere Stationen seiner Karriere absolvierte er bei Callpoint und Tempobrain.

Loading

Kommentare

Anmeldung wird geprüft …

Mehr zum Thema

image

Microsoft bietet 60'000 Mitarbeitenden eine Abfindung an

Über einem Viertel der Belegschaft wird vorgeschlagen, den Konzern freiwillig zu verlassen.

publiziert am 27.10.2026
image

Canon bündelt Geschäftsleitung im B2B-Druckgeschäft

Der Geschäftsbereich Integrated Printing & Solutions Group in der Schweiz und Deutschland wird künftig von einem gemeinsamen Leitungsteam geführt. Jodok Ludwig übernimmt die Federführung.

publiziert am 23.10.2026
image

Bund sucht Leitung E-ID

Der bisherige Chef E-ID geht in Pension. Das Bundesamt für Justiz äussert sich zur Nachfolge und dem Stand der E-ID.

publiziert am 22.10.2026
image

KI ist kein Ersatz für Fachpersonal

Den Fachkräftemangel in der Schweiz dürfte KI nicht lösen können, so eine Studie von Deloitte.

publiziert am 22.10.2026 2