Auf Anfang Jahr hat Trend Micro seine Geschäfte in der Schweiz, in Deutschland und Österreich zusammengelegt und in einer DACH-Organisation gebündelt. Wie
wir bereits Mitte Januar berichteten, haben in diesem Zuge Schweiz-Chef Michael Unterschweiger und Daniel Schmutz, Leiter Channel Sales, das Unternehmen verlassen.
Nun folgt also die offizielle Ankündigung des Sicherheitsanbieters: "Ziel der Konsolidierung ist es, Synergieeffekte zu erzielen, die Vernetzung innerhalb des Unternehmens weiter zu fördern und vorhandene Expertise noch besser nutzbar zu machen", schreibt das Unternehmen.
Stellenabbau unausweichlich
Die Leitung übernimmt demnach der bisherige Deutschland-Chef, Hannes Steiner; und die Gesamtverantwortung für den Channel in der Region liegt bei Nicholas Pook. Auch er war zuletzt für die Organisation in Deutschland tätig.
Auf Anfrage von inside-it.ch schreibt das Unternehmen, dass im Zuge dieser Reorganisation "leider eine einstellige Zahl an Stellen abgebaut werden musste". Allerdings blieben die Standorte in allen drei Ländern unverändert erhalten. Hierzulande arbeiten laut Unternehmensangaben 22 Personen für Trend Micro.
Wie bei solchen Mitteilungen üblich, wird auch bei dieser Änderung für die Kunden alles besser. Diese würden in allen 3 Ländern "von stärkerer interner Vernetzung, verbesserter Nutzung vorhandener Expertise und noch gezielterer Betreuung durch ihre bekannten Ansprechpartner" profitieren.