Wegen KI: Infoniqa wagt riskanten Sprung
Bisherige Softwarelösungen werden weiterhin unterstützt, sagt Infoniqa-Schweiz-Chef Jörg Holzmann. Er spricht von einer "einmaligen Chance".
Der ERP-Anbieter stellt KI in das Zentrum seiner Strategie. Dazu beteiligt er sich an der Tessiner Firma Artificialy und setzt für das Hosting ebenfalls auf einen Schweizer Anbieter.
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Bisherige Softwarelösungen werden weiterhin unterstützt, sagt Infoniqa-Schweiz-Chef Jörg Holzmann. Er spricht von einer "einmaligen Chance".
Der Preisüberwacher hat sich mit dem Staatskonzern auf eine Verlängerung der geltenden Konditionen geeinigt. Init7, Salt oder Sunrise zahlen weiterhin gleich viel wie bisher.
Der Stellenmarkt für KI-Expertinnen und -Experten wächst markant. In der Schweiz waren zuletzt rund 5000 Jobs ausgeschrieben, allerdings meist Senior-Positionen.
Steigende Lizenzkosten und weniger Wahlfreiheit bei den Produkten sind Gründe für die langjährigen VMware-Kunden, sich nach Alternativen umzusehen.