Auch Toshiba muss Notebook-Batterien von Sony zurückrufen

19. September 2006, 09:16
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Auch Schweizer Toshiba-Kunden betroffen – Aber wenigstens explodieren die Dinger nicht.

Auch Schweizer Toshiba-Kunden betroffen – Aber wenigstens explodieren die Dinger nicht.
Die Peinlichkeiten für Sony gehen weiter. Nachdem Dell beim Marktstart der PS3 in Europa sowie des neusten digitalen Walkmans in Japan führten, startet jetzt auch Toshiba eine Rückrufaktion für Notebook-Batterien.
Bei diesen, ebenfalls von Sony hergestellten Batterien, besteht immerhin keine Brand- oder Explosionsgefahr. Bei den für Toshiba hergestellten Batterien scheint ein anderer Fehler aufgetaucht zu sein, der dazu führt, dass es Probleme beim wiederaufladen gibt bzw. dass sie sehr schnell keinen Saft mehr haben.
Erst testen, dann austauschen
Potentiell fehlerhaft sind die Akkus von rund 340'000 Toshiba-Notebooks, die zwischen März und Mai dieses Jahres verkauft wurden. Wie uns Dino Prosdocimi, Technical Manager Service & Support bei Toshiba Schweiz bestätigte, könnten auch die Batterien von Schweizer Käufern dieser Notebooks darunter sein. Betroffen sind Modelle der Produktfamilien Equium, Satellite, Satellite Pro und Tecra.
Mit einer von Toshiba eigens entwickelten Software kann man testen, ob die eigene Batterie richtig funktioniert. Dieses Programm, über das falls nötig auch der kostenlose Austausch bestellt werden kann, sowie weitere Informationen, findet man hier. (Hans Jörg Maron)

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