Dell: Rückruf für 35'000 Notebook-Akkus

16. Dezember 2005, 17:58
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Zu den Komponenten, die Notebook-Herstellern die grössten Probleme verursachen, gehören die Akkus.

Zu den Komponenten, die Notebook-Herstellern die grössten Probleme verursachen, gehören die Akkus. Rückrufaktionen gehören schon fast zum Alltag – allein in den letzten sechs Monaten traf es zum Beispiel HP, Gericom, FSC und Apple. Nun ist Dell an der Reihe. Wie fast immer geht es dabei darum, dass diese Akkus sich eventuell überhitzen und eine Brandgefahr darstellen könnten. Die bisher vorgekommenen Fälle führten allerdings nur zu sehr geringen Schäden.
Trotzdem tauscht Dell nun Akkus der betroffenen Serien auf Anfrage freiwillig aus. Bei Dell geht es um Akkus, die mit Notebooks mitgeliefert wurden, separat verkauft wurden oder zum Teil auch als bei Schadensfällen als Ersatz eingesetzt wurden. Insgesamt wurden gemäss 'News.com' neben 22'000 dieser Akkus, die in den USA verkauft wurden, etwa 13'000 Akkus in anderen Ländern abgesetzt. Ob dazu die Schweiz gehört, ist uns nicht bekannt.
Wer den Verdacht hat, dass sein Akku dazugehören könnte, informiert sich am Besten auf der offiziellen Dell-Site zu diesem Thema. (hjm)

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